Chihuahua: Steckbrief, Lebenserwartung & Pflege

Zögere nicht, bei Auffälligkeiten deinen Tierarzt zu konsultieren, denn Tower Rush Germany frühzeitige Behandlung ist bei dieser sensiblen Rasse besonders wichtig. Trotz seiner geringen Größe zeigt er oft ein selbstbewusstes, mutiges und manchmal sogar keckes Verhalten. Der Schädel ist verformt, die Augen treten hervor und die Schädeldecke ist sehr dünn (manchmal sogar offen). Der Chihuahua lässt sich super in der Wohnung halten und kann sogar lernen, ein Katzenklo zu benutzen. Das bedeutet, dass nur mit gesunden Elterntieren gezüchtet wird.

Ist ein Chihuahua ein guter Anfängerhund?

  • Der Chihuahua beansprucht die volle Aufmerksamkeit, er ist eifersüchtig und manchmal etwas arrogant.
  • Vorsicht bei menschlichen Nahrungsmitteln – viele sind für Hunde ungeeignet oder sogar giftig.
  • Chihuahuas sind sehr menschenbezogen und eignen sich nicht für Haushalte, in denen der Hund oft allein gelassen wird.
  • Wenn man allerdings seine Intelligenz an seiner Fähigkeit zum Zuhören und seinem Gehorsam misst, muss man einräumen, dass er manchmal dickköpfig sein kann.

Diese Charaktereigenschaft ist für viele Hundebesitzer ideal, kann aber leicht zu mehreren Verhaltensstörungen führen. Er ist intelligent, mutig und anhänglich, was ihn für zahlreiche Hundebesitzer zu einem perfekten Begleiter macht, insbesondere auch für Anfänger. Obwohl der Chihuahua den Namen des größten Bundesstaates Mexikos trägt, gilt er als einer der kleinsten Hunde der Welt. Besitzt man einen Chihuahua aus einer Qualzucht, muss man zudem mit viel Zeit- und Geldaufwand rechnen. Vor allem im zweiten Teil geht es sogar hauptsächlich um ihn, da seine Besitzer die Mutter des Hundes ausfindig machen will.

Lebensstil der Rasse Chihuahua

Beim Chihuahua ist es wichtig, die Zucht besonders genau zu betrachten, weil die Rasse zu den kleinsten Hunden überhaupt gehört. Bei einem Chihuahua beträgt die Lebenserwartung etwa 16 Jahre, wobei als Faustregel gilt, dass kleinere Hunde eine höhere Lebenserwartung als große Rassen haben. Der Chihuahua neigt zu Problemen mit den großen Augen und Zahnstein, welche nicht selten durch Qualzuchtmerkmale bedingt sind. Wenn dein Chihuahua viele Stunden alleine bleiben muss, ist es ratsam, dir eine Hundebetreuung zu suchen. Aber auch, wenn dein Chihuahua ans Alleinsein gewöhnt ist, solltest du ihn nicht zu lange unbeaufsichtigt lassen. Ist ein ausgewachsener Chihuahua an das Alleinsein gewöhnt, kannst du ihn ruhig wenige Stunden alleine zu Hause lassen.

Chihuahua Eignung als Familienhund

Dieser Hund lässt sich nicht ohne Weiteres anfassen und kann sogar laut werden, um zu versuchen, alles zu verjagen, was er als eine Bedrohung wahrnimmt. Ein Chihuahua lässt sich schnell überall hin mitnehmen, im Zweifel sogar in der Handtasche. Tiere mit Qualzuchtmerkmalen benötigen häufig mehr tierärztliche Betreuung und spezielle Pflege, was langfristig deutlich höhere Kosten verursachen kann. Überproportional groß, häufig auf Grund der Brachycephalie und des apfelförmigen Schädels sogar Neigung zum Herausfallen (Qualzuchtmerkmal) Es ist wichtig, auf frühe Anzeichen dieser Probleme zu achten und bei Bedarf sofort einen Tierarzt aufzusuchen.

Informiere dich bitte vor der Anschaffung eines Hundes ausführlich über typische Qualzuchtmerkmale und deren Folgen. Uns ist zudem bewusst, dass viele Tierhalter nicht wissen, dass ihr geliebtes Haustier unter den Folgen einer Qualzucht leiden könnte. Daher vermeiden wir es bewusst, Bilder von Qualzuchten außerhalb expliziter Rasseportraits zu zeigen, um keine ungewollte Nachfrage zu fördern. Diese Rasse wird in vielen Teilen der Welt als Qualzucht eingestuft. Angebote, die mit Begriffen wie „Mini“ oder „Teacup“ werben, sollten unbedingt gemieden werden, da sie häufig mit erheblichen gesundheitlichen Risiken und späteren Mehrkosten verbunden sind.

Die unterschiedlichen Haarlängen lassen sich damit erklären, dass Chihuahuas in der Vergangenheit wahrscheinlich mit Zwergspitzen und Papillons verpaart wurden, um Chihuahuas mit längerem Fellkleid zu erschaffen. Der Chihuahua ist ein kompakter, kleiner Hund, der einen apfelförmigen Kopf mit großen, im Verhältnis zum Kopf überproportionierten Augen besitzt, welche sogar herausfallen können. So kam der Winzling in die USA und startete dort seine Karriere, seit 1905 sogar als anerkannter Rassehund. Die Zucht von sehr kleinen Hunden als Opfer- und Speisetiere soll es schon bei den Tolteken, einer mittelamerikanischen Hochkultur mit Blütezeit zwischen dem zehnten und zwölften Jahrhundert, gegeben haben.

Trotz seines manchmal ziemlich eigenwilligen Charakters versucht er stets, seinen Besitzern eine Freude zu bereiten. Wenn man allerdings seine Intelligenz an seiner Fähigkeit zum Zuhören und seinem Gehorsam misst, muss man einräumen, dass er manchmal dickköpfig sein kann. Diese könnten den kleinen Hund unabsichtlich anrempeln, was manchmal schwerwiegende Folgen haben kann. Für sein Wohlergehen ist es wichtig, ihn nicht zu sehr zu behüten und ihn nicht nur als ein kleines, zerbrechliches Tierchen anzusehen.